Im Frühjahr 2018 präsentierte sich der ROOM 2525 erstmals auf zwei Leitmessen der Pflegebranche in Deutschland und Österreich. Mit Virtual Reality (VR) stellten Bernd Widder (Key Account Manager) und Gerhard Schmid (Projektleiter Green Hospital der Asklepios Kliniken Gruppe) das zukunftsträchtige Konzept auf der Altenpflege in Hannover und auf der INTEGRA im österreichischen Wels vor. Sie boten Interessierten „freien Eintritt“ in das Patienten- und Pflegezimmer der Zukunft.

Besichtigung des ROOM 2525 mithilfe der VR-Brille

DDen ROOM 2525 erlebten Besucher hautnah mit der VR-Brille

Auf einer der größten deutschen Ausstellungen der Pflegebranche feierte der ROOM 2525 vom 6. bis 8. März auf der Altenpflege in Hannover seinen ersten Messeauftritt. Mit dem minimalistisch gestalteten Messestand und der innovativen Möglichkeit zu einem virtuellen Rundgang hob sich der ROOM 2525 von den über 500 Wettbewerbern auf der Messe ab. Durchweg positiv fiel die Resonanz der interessierten Standbesucher aus. Von „das sieht ja großartig aus“ über „wie in einem Hotel“ bis zu „da fühlt man sich sicher sehr wohl“ reichten die Kommentare der Fachbesucher.

Nach dem erfolgreichen Start präsentierte sich der ROOM 2525 einen Monat später ebenfalls dem österreichischen Publikum. Vom 25. bis 27. April bekamen Publikums- und Fachbesucher auf der INTEGRA im oberösterreichischen Wels dank VR einen hautnahen Eindruck vom ROOM 2525. Insbesondere der barrierefreie Ansatz kombiniert mit den edlen Materialien fand großen Anklang.

„Mit über 300 Besuchern bei den beiden Messen fanden der ROOM 2525 und die Vision des Patienten- und Pflegezimmers der Zukunft großes Interesse“. Zu diesem Schluss kommt Bernd Widder, der beide Messen betreute. „Die geführten Gespräche in Hannover und Wels haben uns spannende Einblicke aus Sicht der Betreiber von Pflegeeinrichtungen, des Pflegepersonals und der Pflegebedürftigen vermittelt und uns in unserer Vision bestätigt. Und wir konnten Vorurteile zu den Kosten ausräumen. Der Preis des ROOM 2525 ist kaum höher, als für eine Standardsanierung eines bestehenden Zimmers anfallen würde. Dies beruht vor allem auf dem gebündelten Know-how aller beteiligten Partner.“